PREMIERE:

Seit einigen Jahren gelingt es dem Letzten Erfreulichen Operntheater, auch Opern-ungeübten Zuseherinnen und Zusehern diese Kunstform in unkonventionellen und werktreuen, aber vor allem kurzweiligen Produktionen näher zu bringen.

Nun steht ein absolutes Opernhighlight auf dem Programm: AIDA von Giuseppe Verdi.

Große, gut geschulte Stimmen wie jene von Alexandra Scholik (Aida), Alexandra Wieser-Enk (Amneris), Michael Havlicek (Amonasro) und Apostol Milenkov (König, Ramphis) werden dabei zum Einsatz kommen und die Figuren durch eindrucksvolles und natürliches Spiel zu neuem Leben erwecken. Der L.E.O.-Neuzugang Abdul Candao firmiert als eindrucksvoller Radames.

Im Unterschied zu anderen „großen“ Opern von Giuseppe Verdi, Richard Wagner oder Giacomo Puccini, zählt Aida zu den ausgesprochenen „Ausstattungs-Opern“. Ursprünglich für die Eröffnungszeremonie des Suezkanals konzipiert, sollte sie das Publikum mit prächtigen Kostümen und großem szenischem Aufwand beeindrucken.
Im L.E.O. muss man sich natürlich auch hier nach der sprichwörtlichen Decke strecken - trotzdem kommt man an einem Minimum von Kostüm- und Dekorationsaufwand nicht vorbei.

Selbstverständlich wird es auch einige „Mitsingstücke“ für das Publikum geben, wie z.B. den berühmten Triumphmarsch oder den Chor der ägyptischen Sklavinnen.


Mit Alexandra Scholik, Alexandra Wieser-Enk, Abdul Candao, Michael Havlicek, Apostol Milenkov u.a.
Musikalische Leitung und Conférencier: Stephen Delaney

Am
 23.  und  25.  November

(Ausverkauft!)

Beginn: 19:30 Uhr

Unkostenbeitrag: 25,- / Schüler, Studenten: 15,-







Gefördert von Wien Kultur/MA7
und vom 3. Bezirk
Gefördert durch